Liebesdienste Afrikaner.

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Afrikaner in Kenia und die Liebesdienste für Touristen.

Werden die Afrikaner in Kenia nur für Liebesdienste benutzt?

Jambo! War gerade 4 Monate am beach nahe Mombasa von white sands bis pirates. Was ich dort erlebt habe, hat mich doch schockiert. Ich hatte das Gefühl, dass es sich dort nicht um ein "einfaches" Sextourismus-Geschäft handelte. Die Methoden zur Beschaffung und zum abkassieren der Touristen erinnerten mich an die Mafia. Ich habe nur zwei Mixpaare gleichen Alters getroffen, die eine ganz normale Beziehung hatten. Ein Paar lebt in Kenia, das andere Pärchen in Deutschland. Die anderen Frauen und Männer haben ihre afrikanischen Partner ausgehalten und wurden ständig bestohlen, angebettelt, belogen und betrogen. Meist beginnt es erst mit täglich kleinen Beträgen oder Waren. Letztlich geht es um tausende von Euro. Eine gute Möglichkeit des Diebstahles bekommt der Partner, wenn Besuch kommt. Da hat man gleich bemerkt, dass es der Besucher gewesen sein muß, weil vorher als man allein war, passierte nichts. Wenn man mal ehrlich ist, was muss man im eigenen Land für eine 24 Stunden Betreuung mit Putzen, Kochen und täglichen Liebesdiensten bezahlen? Da ist der afrikanische Sex Diensleister schlecht bezahlt - nur ein wenig Essen, Trinken, Schlafen und Kleidung!

Beach Hotels und die bezahlte Liebe am Strand von Kenia.

Geschäft mit der bezahlten Liebe am Strand von Kenia.

Die Afrikaner können aber einfach nicht genug bekommen! Weil sie nie genug hatten? Wie fühlen sich die Männer oder Frauen, wenn sie abends von den Stränden der teuren Hotels ihrer Kunden zurück nach Hause gehen, welches mehr einem Stall ohne Strom und Wasser ähnelt, als einem Zimmer. Der Traum vom großen Geld ist vielen Freunden mit einem wohlhabenden Partner aus Europa oder America schon erfüllt worden. Geld und Sachforderungen werden ständig mehr und für deren Familie muss auch was rüber kommen. Immer ist jemand krank, die Familie brauch Schulgeld für die Kinder. Ein kleines Haus oder ein Motorrad wären nett! Oder auch Boote, Autos - natürlich um damit Geld verdienen, ein kleines Geschäft aufzubauen. Am Ende ist das Fahrzeug kaputt oder gestohlen und Geld hat man nicht verdient. Wenn doch, ist es schon lange ausgegeben. Gelogen und gebettelt wird generell. Wenn das nichts nützt, werden die Lieben depressiv, jammern oder zetern so lange, bis der oder die Muzungu nervlich zermürbt wieder zahlt. Dann ist Mann oder Frau auch wieder lieb! Wenn man sie davon jagt, weil man sich nicht mehr abzocken lassen will, hat man mit massiven Storking zu rechnen. Gewalt ist auch nicht selten. Türen eintreten scheint normal, weil der Gaststatus zum Rechtsanspruch wird, welchen man sich nicht mehr nehmen lassen will. Viele Touristen oder in Afrika lebende Europäer haben sich schon komplett ruinieren lassen von ihren Lieben. Die Show war offenbar so gut, dass sie kaum glauben können, das ihre Liebsten nicht anders sind, als die lügenden, stehlenden und bettelnden Anderen. Bei anderen Paaren kann man das gut sehen was abläuft, aber für die eigene Situation muss oder will man blind sein und bleiben. Wie fühlt sich das auch an, nur wegen seinem Geld "geliebt" zu werden? Für einen Europäer kaum vorstellbar, wie Menschen sich so verkaufen können. Aber jeder kann den Test selbst machen, was passiert, wenn ich mein Geld nicht mehr rausrücke! O.K. - solange die Aussicht besteht, daß wieder Geld fließt, wird man warten können. Die Weißen haben ja alle eine unversiegbare Geldquelle in ihrer Heimat, da können sie doch was holen! Wenn nicht, sucht man sich einen neuen Kunden! Monatliche Überweisungen an beach boys oder girls sind weit verbreitet bei Afrika Reisenden, die nicht das ganze Jahr im Land sind. Manche der Abzocker haben mehrere Gönner und kommen auf mehrere hundert Euro Einkommen. Davon können sie ihre afrikanischen Ehepartner sowie die Kinder ernähren und sich noch ein großes Haus leisten. Will aber niemand wahr haben. Es sind immer nur die Anderen die Geschäften zum Opfer fallen. Bei mir ist es natürlich Liebe!
Fazit: Traue niemanden und sei sehr vorsichtig! Man kann auch woanders leben oder Urlaub machen! Ich weiß auch nicht, ob ich Kenia jemanden empfehlen soll, wenn man die ganze Zeit aufpassen muß, ganz zu schweigen von dem penetranten und auch aggressiven Verfolgern der "Sex Dienstleister" am Strand. Ich war froh, das ich da wieder heil raus gekommen bin. Ohne Handy und MP3player - die wurden mir geklaut. Viele Grüße!
gesendet: Mary (04-10)

Hallo Mary, harte aber wahre Worte über die zweifelhaften Beziehungen zwischen Afrikanern und den Weißen aus Europa. Es braucht schon ein wenig Lebenserfahrung oder einen längeren Aufenthalt in Afrika, um das Treiben an der Küste von Kenia zu durchschauen. Im Hochgefühl eines kurzen Urlaub Aufenthaltes im tropischen Süden neigt man dazu, die exotischen Erlebnisse zu verklären. Ich staune immer wieder wie schnell sich Männer wie auch Frauen dort verlieben und glauben, die große Liebe gefunden zu haben. Fakt ist, als Mzungu Urlauber hat man nur geringe Chancen mit aufrichtigen und ehrlichen Leuten in Kontakt zu kommen.
gesendet: Frank (04-10)